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Infos zu Krankenhaus Gmünd und Gesundheitspakt 2040+

  • §35 NÖ Krankenanstaltengesetz (KAG)§ 35b (1) Zur Sicherstellung der öffentlichen Krankenanstaltenpflege werden fünf Versorgungsregionen gebildet. Versorgungsregion Waldviertel mit den Krankenanstaltenstandorten Gmünd, Horn, Waidhofen/Thaya, Zwettl.PDF-Datei, 94 KB
  • Übergabevertrag Krankenhaus Gmünd vom 30.11.2004Artikel 1 - Sicherstellung der öffentlichen Krankenanstaltenpflege. Die Niederösterreichische Landesregierung wird aufgrund der Verpflichtung des § 35 Abs 1 NÖ KAG (LGBI. 9440 idgF) nach Maßgabe der Vorgaben des Österreichischen Krankenanstaltenplanes in der jeweiligen Fassung und des Versorgungsauftrages des NÖ Gesundheits- und Sozialfonds (im folgenden kurz "NÖGUS") die Krankenanstaltspflege für die Bevölkerung des Einzugsgebietes des Krankenhauses Gmünd auf einem qualitativ hoch stehenden Niveau dauerhaft sicherstellen. Dieser Sicherstellungsverpflichtung wird das Land NÖ dadurch entsprechen, dass am Standort Gmünd ein a. ö. Krankenhaus bestehen bleibt.PDF-Datei, 4 MB
  • Landtagsbeschluss Gesundheitsplan 2040+ am 27.03.2025Abgeordneter Michael Bierbach (SP) leitete mit seinem Beitrag die Debatte zur Region Waldviertel ein. Die vorgesehene Schließung des Krankenhauses Gmünd und dessen Ersatz durch eine Primärversorgungseinheit in Containern werfe viele Fragen auf und verunsichere die Bürgerinnen und Bürger tief. Der Abgeordnete forderte ein transparentes Konzept für die Gesundheitsversorgung im Bezirk Gmünd. Es gehe um die Menschen und um die Zukunft des Waldviertels.PDF-Datei, 162 KB
  • Präsentation des Gesundheitspakts 2040+ am 24.03.2025Im Waldviertel entsteht eine neue Gesundheitsklinik in Gmünd mit einer Investition von bis zu 120 Millionen Euro.PDF-Datei, 93 KB
  • Niederösterreichischer Gesundheitspakt - Empfehlungen des ExpertengremiumsGmünd: Primärversorgungseinheit (PVE), Fachärztezentrum (FAZ), +Aufbau Erstversorgung, statt allgemeines öffentliches Krankenhaus, das bestens funktioniert.PDF-Datei, 5 MB
  • Mitglieder des Expertengremiums für den Gesundheitspakt 2040+Eingebundene Gemeinden und Kliniken: Bürgermeister St. Pölten und Waidhofen/Ybbs, Vizebürgermeisterin Krems, Universitätskliniken St. Pölten, Wiener Neustadt und Neunkirchen, Landeskliniken Horn, Hollabrunn, Korneuburg und Stockerau.PDF-Datei, 685 KB
  • Startschuss für den Gesundheitspakt 2040+ 10.01.2024"Wir werden diesen Prozess aktiv begleiten und die Bedürfnisse der NÖ Bevölkerung in die Diskussion einbringen. Für mich müssen die Maßnahmen dem Patienten dienen und einen echten Mehrwert bringen“, hält Landesrat Christoph Luisser (FPÖ) fest.PDF-Datei, 76 KB