SPÖ Gmünd

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Franz Schnabl besichtigt - Healthacross Zentrum

Bis heurigen Herbst soll das Healthacross Gesundheitszentrum Gmünd seinen Betrieb aufnehmen.

An der Grenze zu Tschechien errichtet die Stadtgemeinde Gmünd zurzeit das Healthacross Gesundheitszentrum.
Hier werden künftig Menschen aus Österreich und Tschechien arbeiten und behandelt werden.

Das neue Healthacross Gesundheitszentrum Gmünd soll die Versorgung in der Region sicherstellen.
In Zukunft werden Menschen aus dem Waldviertel wie auch aus Südböhmen von den ärztlichen,
pflegerischen und therapeutischen Angeboten profitieren können.

Dank der Initiative Healthacross gibt es in Gmünd schon seit Jahren Gesundheitsversorgung über die Grenzen hinweg.
So werden beispielsweise im Landesklinikum Gmünd Patientinnen und Patienten aus Tschechien versorgt.
Das 2,5 Millionen Euro Bauvorhaben wird durch EU-Mittel finanziert.

Im neuen Healthacross Gesundheitszentrum Gmünd sollen etwa 25 Personen beschäftigt sein.
Geplant ist, dass ab Herbst etwa zehn Ärztinnen und Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen dort arbeiten,
darunter Kassenärzte, die Verträge mit den Krankenkassen des jeweiligen Landes haben, sowie Wahlärzte.

Das Bekenntnis des Landes Niederösterreich zum Ausbau der Gesundheitsversorgung in unserer
Region ist ausgesprochen wichtig für den Standort in Gmünd.

Stadtrat Thomas Miksch: „Gemeinsam mit dem „Gesundheitszentrum Gmünd - Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation“
am Stadtplatz wächst das Angebot an Gesundheitsdienstleistern kontinuierlich.“